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29.02.2008 14:59

Versatel kappt die Preise

Mit einer Preissenkung im oberen Preissegment lockt Versatel DSL-Kunden.

Ein Preisangriff kommt aus dem Hause Versatel: Mit einem günstigeren Tarif will der Anbieter von schnellen Internetzugängen vor allem im Bereich der umfangreichen Pakete bei der Kundschaft punkten.

Baukastensystem bleibt
Unverändert bidet eine Basis-Flatrate mit einem Internet-Anschluss, der das Herunterladen von Daten aus dem Internet mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2.000 Kilobit je Sekunde erlaubt den Ausgangspunkt aller Pakete von Versatel. Diese kostet 19,90 Euro pro Monat. Wer es schneller mag, kann für fünf Euro mehr mit bis zu 6.000 Kilobit je Sekunde Geschwindigkeit surfen, für weitere fünf Euro geht es dann bis auf 16.000 Kilobit je Sekunde hinauf. Wie der Konkurrent 1&1 hat auch Versatel seinen zwischen 2.000 und 6.000 liegenden Tarif, hier der 4.000er, gestrichen.

Zusatzoptionen
Wer eine Festnetz-Flatrate nutzen will, muss bei Versatel mehr bezahlen: Für 7,50 Euro monatlich kann der geneigte Kunde kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren, Telefonate ins Ausland, in Mobilfunknetze und zu Sondernummern kosten weitere Gebühren.
Für weitere fünf Euro ist eine Handy-Flatrate buchbar, 2,50 Euro monatlich kostet Sicherheitssoftware aus dem Hause McAffee.
Bei den Paketen ist ein Telekom-Anschluss bei der Deutschen Telekom nicht mehr nötig. Um im Internet unterwegs zu sein bzw. Endgeräte wie Telefone zu nutzen, stellt das Unternehmen die VersatelBox zur Verfügung, im März kostenlos.