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15.04.2013 19:50

VDSL: Breitband ohne Ausschluss

Netgagentur arbeitet an einer Lösung des Einsatzes der so genannten Vectoring-Technologie

Mit dem so genannten Vectoring will die Deutsche Telekom die Breitbandgeschwindigkeit hinaufsetzen. Das ist schön für die Nutzer von schnellen Internet-Verbindungen, erfreut aber nciht jeden. Denn die Technologie setzt an einem kritischen Punkt an: Kabelverzweiger. Die sitzen in den sattsam bekannten grauen Kabelverteiler-Kästen am Straßenrand.

Von diesen aus gehen die Leitungen direkt in die jeweiligen Häuser. Das Problem ist, dass die Wettbewerber zwar den Zugang zu diesen Kästen haben müssen, gleichzeitig aber Vectoring mehr oder weniger alle Kabel dort bei einem Anbieter liegen müssen. Vetoring ist für die Telekom allerdings von enormer strategischer Bedeutung.

Die Konkurrenz ist längst nicht mehr vorwiegend in Form der anderen DSL- und VDSL-Provider zu sehen, sondern bei den Kabelnetzbetreibern. Dort können nämlich sehr hohe Geschwindigkeiten mit preislich günstigen Angeboten kombiniert werden. Um das hauseigene Internet-TV-Produkt Entertain weiterhin wettbewerbfähig anzubieten, braucht es vor allem eine hohe Geschwindigkeit.

Die Bundesnetzagentur hat jetzt als Leitlinie vorgegeben, dass in den Netzausbau investiert werden darf, allerdings niemand ausgeschlossen werden solle.


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