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20.08.2009 19:18

Skype: VoIP-Provider fängt sich Rüge ein

Stein des Anstoßes ist ein Werbespott, der die Zuschauer über die Qualität der Software irreführen soll.

Falsche Versprechungen in einem Werbespot haben dem Anbieter Skype eine Rücke der britischen ASA eingetragen. Die Organisation, die für die Kontrolle der britischen Fernsehwerbung verantwortlich zeichnet, hat dem VoIP-Anbieter hinter die Ohren geschrieben, dass sich Nutzer über die Werbung beschwert hätten, weil die Qualität, die dort suggeriert werde, nicht erreicht werden könnte. Die Qualität, die in der Werbung vorgespiegelt würde, entspreche nicht der Normalität. Skype hat sich gegen die Vorwürfe gewehrt, allerdings hat das die ASA nicht davon abgehalten, Skype zu einer Einstellung der Werbung zu verdonnern.