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12.10.2014 19:59

PC Markt weiter unter Druck

Der Rückgang soll aber verlangsamt sein

Laut Einschätzung von Marktforschern hat das dritte Jahresviertel 2014 einen weiteren Rückgang des PC-Marktes gebracht. 78,5 Millionen PCs und Laptops sollen nach Meinung von IDC verkauft worden sein, was einem Minus von 1,7 Prozent entspräche. Die Analysten von Gartner gehen von einem Minus von 0,5 Prozent auf 79,4 Millionen Stück aus.

Interssant ist der Blick auf die einzelnen Märkte. Ausgerechnet China, das in den letzten Jahren für alles Mögliche stand, nur nicht für Wachstumsschwäche, und das umliegende Asien haben weiche Knie, während die etablierten, hoch entwickelten Märkte in Europa und Nordamerika Wachstumsimpulse zeigen.

Ebenfalls bemerkenswert: Der PC-Verkauf konzentriert sich weiter. Fünf Hersteller kontrollieren mittlerweile zwei Drittel des Marktes. Die Großen haben die Zuwächse eingestrichen, die Verluste gehen zumeist auf das Konto der Kleinen.

Als Triebkraft für vermehrte PC-Käufe gilt das Ende des Supports für Windows XP. Das läuft immer noch unverdrossen auf vielen Millionen PCs, allerdings scheinen Unternehmen peu á peu nachzurüsten. Privatleute sind dagegen mit Neukäufen sehr zurückhaltend, was die Asienschwäche erklären soll.

Nummer eins im Markt ist Lenovo, HP ist die Nummer zwei, gefolgt von Dell.


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