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17.07.2008 22:20

iPhone 3G: Begehrlichkeiten

Das iPhone 3G ist in Deutschland nahezu ausverkauft, kein Wunder bei den geringen Stückzahlen, die geliefert wurden.

Das iPhone 3G ist offensichtlich ein sehr begehrtes Gut, denn nicht einmal eine Woche nach dem Verkaufsstart in Deutschland ist das Gerät bereits ausverkauft. Das meldet T-Mobile, die Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, die hierzulande als eine Art Exklusiv-Anbieter für das iPhone 3G auftritt. Man könne mit Glück allenfalls noch einzelne Stücke erwerben, heißt es.

Geringe Anfangsmenge
Doch sollte man das Interesse am iPhone 3G nicht überbewerten, denn es gab in Deutschland auch nur vergleichsweise wenige Stücke zu kaufen. So ist das iPhone 3G von Apple in viele Stores gar nicht vertreten gewesen, also schon vor dem Verkaufsstart gar nicht erhältlich gewesen.
Das relativiert die Meldung etwas, auch sind die bislang gemeldeten Verkaufszahlen nicht unbedingt bahnbrechend. Am ersten Verkaufstag hatte T-Mobile verbreitet, 15.000 Geräte an den Kunden gebracht zu haben. Über die weitere Entwicklung liegen keine Äußerungen vor, es bleiben also allenfalls Spekulationen.

Spekulationen schießen ins Kraut
So wird angesichts der iPhone 3G-Flaute bereits zu Wochenbeginn darüber spekuliert, wie hoch der Gesamtbestand von iPhones gewesen ist, mit dem Apple T-Mobile versorgt hat. Es kursieren Zahlen um 16.000 Stück, was in der Tat extrem wenig wäre.
Allerdings muss derartiges mit Vorsicht betrachtet werden, schließlich hat Apple verkündet, schon am ersten Wochenende wären rund eine Million iPhones 3G verkauft worden. Vor diesem Hintergrund wären 16.000 Stück in Deutschland schon recht wenig.
T-Mobile gibt an, dass es bereits hohe Vorbestellungen gibt, kann allerdings keine genauen Angaben machen, wenn es Nachschub gibt. Geduld ist somit vonnöten.