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01.03.2013 17:56

Firefox OS: Weitreichende Pläne

Smartphones sollen sich weiter verbreiten durch günstigere Preise

Das Handy-Betriebssystem Firefox OS erfreut sich einiger Aufmerksamkeit. Kein Wunder, hat es die Mozilla Foundation doch geschafft, mit dem Firefox Browser dem schier allmächtigen Microsoft Internet-Explorer ein gehöriges Stück vom Marktkuchen abzujagen. Die Frage ist: Lässt sich das auf Smartphones übertragen?

Dort ist der Markt faktisch aufgeteilt zwischen Android (Google) und iOS (Apple), sowie einigen derzeit eher als Randerscheinung zu betrachtenden Systemen á la BlackBerry, Windows Phone etc. Firefox OS will - so hat es den Anschein - gar nicht direkt attackieren, sondern eher in der Breite wirken.

Das mobile Internet soll die Massen erreichen, lautet der Tenor. Firefox OS wird von zahlreichen Mobilfunkprovidern unterstützt, auch die Deutsche Telekom ist mit dabei. Für Europa ist 2013 ist ein erstes Firefox-Smartphone geplant, das in Osteuropa zum Einsatz kommen soll.

Interessant ist, dass Firefox OS auf die eher langsamen Smartphones ausgerichtet sein soll, die so optimiert werden sollen. Das Angebot richtet sich an Schwellenländer, nicht so sehr an hochentwickelte Märkte, die erst mit einiger Zeitverzögerung angegangen werden sollen.

 


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