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26.03.2013 17:29

DSL-Bremse als Weg aus der Zwickmühle

Angeblich soll die Deutsche Telekom über Tempobremsen bei intensivem Internet-Genuss via DSL, VDSL usw. nachdenken

Die Idee ist nicht neu, nur die Anwendung wäre es: Breitband-Internetanschlüsse via DSL, VDSL usw. mit einer Volumengrenze zu versehen. Das gibt es schon im Mobilfunkbereich und hält dort auch nicht davon ab, dass die Nutzung des mobilen Internets ordentlich steigt.

Der Mobilfunk bildet die Folie für den Festnetzbereich. Hier werden wohl Überlegungen angestellt, wie man aus einer Zwickmühle entkommen könnte. Auf der einen Seite wächst das per Internet verwendete Datenvolumen in einem rasanten Tempo. Das wiederum stellt die Netzbetreiber vor die Aufgabe, ihre Datennetze auszubauen.

Diesem Hase und Igel-Wettlauf steht auf der anderen Seite ein stetiger Preisverfall in der Branche gegenüber. Der Ausweg soll eventuell über Volumensgrenzen kommen. Im Internet werden 75 Gigabyte per Monat genannt, wenn man einen DSL-Anschluss hat; bei VDSL sollen es 200 Gigabyte sein.

Klingt viel, ist es aber nicht. Normaler Verbrauch ließe sich so bewältigen, wird es heißen, doch was ist schon "normal"? Gerade bei der immer rascheren Verschmelzung von Fernsehen und Internet, zum Beispiel Video on Demand usw., die als erwünscht gilt, werden 75 GB pro Monat rasch zu wenig sein.

Bislang ist aber noch nichts offiziell erklärt - allerdings lesen sich die offiziellen Reaktionen aus dem Hause der Deutschen Telekom auch nicht wie ein Dementi. Dagegen hat sich die Konkurrenz schon zu Wort gemeldet - 1&1 werde keine Volumensgrenze einrichten, heißt es.

 

 


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