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27.08.2008 09:58

Apple hat große Ziele mit dem iPhone 3G

Der Chef von Apple peilt 40 Millionen verkaufte iPhones bis August 2009 an.

Das iPhone 3G ist seit einigen Wochen in den Läden und sorgte allein wegen des Kultstatus bereits für viele Schlagzeilen. Geht es nach dem Chef des US-Technologie-Konzerns Apple, Steve Jobs, soll das UMTS-iPhone noch weiterhin für Aufregung sorgen. Nach anfänglichen Lieferschwierigkeiten scheint jetzt die Produktion des iPhone 3G, das in Deutschland von T-Mobile vertrieben wird, endlich auf höchsten Touren zu laufen. Vor diesem Hintergrund ist die Meldung zu sehen, dass Steve Jobs bis August 2009 mehr als 40 Millionen UMTS-iPhones an den Mann bringen will. 

Zweite Vertriebswelle rollt
Seit dem 20. August rollt die zweite Vertriebswelle für das iPhone 3G. In weiteren 21 Staaten ist der Marktstart des Gerätes erfolgt, was einen hohen Nachschub an neuen iPhones nötig macht. Gegenwärtig sollen täglich rund 150.000 Stück hergestellt werden, was angesichts der bereits erwähnten Lieferschwierigkeiten auch nötig ist, um die zu erwartende Nachfrage in großen Märkten wie China und Russland zu stillen. 

Gute Verkäufe auch in Deutschland
Auch hierzulande, wo die Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, T-Mobile, die Vertriebsrechte hält, scheint sich das iPhone 3G gut zu verkaufen. Als Hemmschuh hat sich erwiesen, dass die ursprünglichen Erwartungen hinsichtlich der Nachfrage weit übertroffen worden sind und entsprechend Engpässe aufgetreten sind. Bis zum Ende des Monats August sollen nach Einschätzung von T-Mobile allerdings die Rückstände aufgeholt worden sein.