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19.08.2014 09:13

1&1: DSL-Strategie zahlt sich aus

DSL-Vertragskunden sorgen für steigende Gewinne

Das DSL-Geschäft ist seit einigen Jahren härter geworden. Zwar haben längst nicht alle Zeitgenossen in Deutschland einen schnellen Internet-Zugang, doch hält sich das Wachstum seit geraumer Zeit in engen Grenzen. Mehr denn je gilt es, die bestehende Kundschaft zu halten und nebenbei vom Wettbewerb einige abzuwerben.

Dabei geht es längst nicht mehr nur ums Internet: Die Pakete, die von der Kundschaft geordert werden, sind aufgepeppt, etwa durch Telefonie, Mobilfunk oder mobiles Internet. Ein wichtiger Faktor im Kampf um Kundschaft ist - neben dem Preis - die Beigabe von technischem Gerät, wie einem Router und / oder mobilen Endgeräte, wie subventionierten Smartphones oder Tablets.

Das kostet zunächst, wirkt sich mittel- und langfristig allerdings positiv auf die Gewinne aus. So steigt nach Beendigung der Mindestvertragslaufzeit in der Regel die monatliche Gebühr leicht an, während die Kosten gleichbleiben. Die neue Kundschaft der Gegenwart sorgt also in zwei Jahren für steigende Gewinne.

1&1 konnte im ersten Halbjahr des Geschäfstjahres 120.000 neue DSL-Verträge abschließen, hinzu kommen noch 250.000 Mobilfunkverträge. Kurzfristig hat sich der Provider dafür mächtig ins Zeug gelegt, was sich auf Sicht allerdings auszahlen sollte.


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