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| Status / Speed Kein DSL-Speed, keine Synchronisation, nix geht |
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Hey,
ich habe mal eine Frage an die Experten hier ![]() Seit Anfang Juni hatte ich DSL 16000 und alles lief stabil und ohne Probleme. Letzte Woche bekam ich dann auf einmal ständig Verbindungsabbrüche, bzw. der Router hat die Synchronität für jeweils 2-3 Sekunden verloren, bevor wieder alles ok war. Ich habe das ganze dann gemeldet und ein Techniker kam zu uns nach Hause. Er hat eine Leitungsmessung durchführen lassen und meinte dann, dass die Werte "grenzwertig" sind. Die einzige Möglichkeit wäre, mich "runterzuschrauben" auf 6000. Ich habe den guten Mann dann gefragt wie es sein kann, dass ich fast ein halbes jahr keine Probleme hatte mit 16000 und jetzt auf einmal ist bei mir nur 6000 möglich?! Er meinte dann, dass die Leitung einfach nicht mehr hergibt, da im Haus noch jemand mit DSL 6000 dazu gekommen ist. Der neue 6000er Anschluss ist der Nachbar unter mir. Komischerweise hat mein Nachbar und Kollege von nebenan (gleiche Etage) auch seit Mai/Juni DSL 16000, hatte noch nie Probleme und hat sie nachwievor nicht?! Das klingt für mich unlogisch, da der Techniker ja meinte, es würde alles über eine Leitung laufen und diese gibt halt nicht mehr her.... Ich habe dann gefragt, ob es nicht möglich wäre, den neuen 6000er Anschluss, (welcher ja scheinbar für Probleme bei mir sorgt) "runterzuschrauben" auf DSL 3000/2000, oder sogar nur 1000? Dann müssten doch wieder genug "Reserven" vorhanden sein, so dass es bei mir nicht zu Problemen kommt? Er meinte, dass das keinen Unterschied machen würde. Das Problem wäre einzig und allein meine 16000er Leitung. Ich bin ja leider kein Fachmann, aber meiner Theorie (jaja, die Laien und ihre Theorien ) nach müsste es doch so funktionieren? Immerhin hatten die Nachbarn, welche zuvor in der Wohnung gewohnt haben, auch Internet. Ich vermute aber mal, dass sie kein 6000 hatten.Da hatte ich ja auch nie Probleme! Ich finde es ehrlich gesagt eine Frechheit, dass mir als Bestandskunde jetzt einfach die Leitung/Leistung zugedreht wird. Da hätte man dem Neukunde (in dem Fall der 6000er unter mir) doch sagen müssen, dass er kein 6000 bekommen kann, sondern höchstens 3000/2000/1000, da sonst die bereits vorhandenen Anschlüsse Probleme bekommen werden! Ich hätte jetzt mal gerne die Meinung einiger "Fachleute" dazu gehört. Ist meine Theorie wirklich so verkehrt, oder geht es einfach nur wieder um Abzocke – verkaufen bis nichts mehr geht und dann den Kunden irgendeinen Stuss auftischen?! Danke bereits im Voraus für eure Tipps und Meinungen! Grüße Bazooka |
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Hallo,
ja eigentlich hat Rabe ja schon alles gesagt. Aber damit Du nicht allzu sauer auf die Telekom bist, oder weningstens etwas richtig verstehst. Zu Deiner Aussage das doch der Bestandskunde vorgehen sollte, leider ist es nicht vorhersehbar das es deinen Anschluss stört wenn jemand anderes DSL geschaltet bekommt. Also ist das nicht böswillig von der T-COM. Der andere kann auch genausogut bei nem anderen Anbieter sein das spielt auch keine Rolle da alle dieselben Leitungen ins Haus rein nutzen. Gruß |
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Hey,
ich hatte in den letzten Tagen ziemlich viel um die Ohren und komme daher erst jetzt zum schreiben ![]() Danke erstmal für eure Antworten! @ RaBe59: Dann hat der Techniker mir wohl doch die Wahrheit gesagt. Er hat zwar behauptet, dass jetzt alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind und nur noch die Möglichkeit besteht auf 6000 runterzudrehen, aber von einer Umbelegung der Kabel hat er nichts gesagt. Bei uns im Haus wohnen 6 Parteien und laut Aussage des Technikers, könnten alle Anschlüsse im Haus Problemlos mit einem 6000er Anschluss geschaltet werden. Das scheint dann ja wohl auch nicht so ganz zu stimmen ![]() Naja, er kann ja im Endeffekt auch nichts dafür und ich mache ihm ja auch keine Vorwürfe. @ zappalapap: Klar kann man so etwas nicht vorhersehen - aber ich frage mich, warum meine Leitung "zugedreht" wird, obwohl ich sie bereits ein halbes Jahr ohne Probleme nutzen konnte. Da sollte man doch eher den Neukunde auf DSL 3000/2000/1000 oder was auch immer runterschrauben, so dass meine Leitung wieder ohne Probleme nutzbar ist. Klar wäre es für ihn ärgerlich, aber ich denke mal, dass Bestandskunden doch erstmal vorgehen sollten vor Neukunden. Dann hätten sie ihm halt sagen müssen, dass sie seine Leitung zudrehen müssen, da sonst andere Nutzer im Haus Probleme bekommen ![]() Klar, wenn er bei einem anderen Anbieter wäre, würde das auch nicht so einfach gehen...er ist aber halt auch bei der T-Com. Naja, jetzt lässt es sich eh nicht mehr ändern und von daher bringt das Aufregen auch nichts mehr ![]() Grüße Bazooka |
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Moin,
in dieser Branche sind halt die Neukunden wichtiger als Bestandskunden. Denn ein Neukunde wird doch meistens mit Vertragsbindungen geknebelt, du hingegen als Bestandskunde hast die Möglichkeit jederzeit zu kündigen. Die Einnahmen vom Neukunden sind somit für einen bestimmten Zeitraum gesichert. Du als Bestandskunde bist einfach ein Einnahmerisiko. ![]() Grundkurs kaufmännisches Denken. ![]() Jetzt frag mich aber nicht was für Schweinereien im Kurs für Fortgeschrittene vermittelt werden.
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