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Provider Anbieter Preise, Zugänge, Probleme beim Bestellen

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  #1 (permalink)  
Alt 16.12.2004, 12:44
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Registriert seit: 16.12.2004
Beiträge: 3
T-DSL 2000 Kündigungsfrist

Hallo,

ich habe im September eine T-Dsl Flatrate von T-Online
bekommen,war ein Aktionsangebot,also 0 €Einrichtungsgebühr,
Modem kostenlos dazu,W-LAN Router für 29,95€.
Die Mindestvertragslaufzeit sind 12 Monate,
ich würde aber gerne sofort kündigen.

T-Kom kann man in 6 Werktagen kündigen,
den T-Online Tarif aber anscheinend erst zum September 2005,
sagt zumindest die T-Online Hotline.

Meine Frage:
Gibt es eine Möglichkeit,schneller aus dem T-Online Vertrag raus zu kommen, vielleicht ein Sonderkündigungsrecht?
Downgrade auf einen Volumentarif oder T-DSL 1000 geht auch nicht,
sagt T-Online.

Kann mir jemand da helfen,
hat ähnliche Erfahrungen gemacht ?

Gruss
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  #2 (permalink)  
Alt 16.12.2004, 19:03
Benutzerbild von outrider
roundlooker IS BUSY
 
Registriert seit: 28.01.2004
Ort: Dresden
Alter: 50
Beiträge: 1.140
Willkommen auch hier on board
Zitat:
Zitat von tomahawk666
... Mindestvertragslaufzeit .. 12 Monate ...
Tja ...
__________________
Bloß weil du nicht paranoid bist,
heißt das noch lange nicht,
dass sie nicht hinter dir her sind.
http://www.my-smileys.de/smileys2/coolshades.gif http://www.my-smileys.de/smileys2/hi...d_computer.gif
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  #3 (permalink)  
Alt 16.12.2004, 21:25
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Registriert seit: 19.05.2003
Beiträge: 273
Was erwartest Du, Du bekommst einen WLAN Router stark verbilligt, man hat Deinen Anschluß eingerichtet/geschaltet. Das alles hat Geld gekostet und nun möchte man sich den Einsatz zurückholen und irgendwann Geld verdienen. Selbst wenn Du nach 12 Monaten kündigst, hat man vermutlich gerade mal die Investitionskosten (WLAN Router Subventionierung, Aufwand den ANschluß zu schalten) raus.
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  #4 (permalink)  
Alt 18.12.2004, 01:27
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Registriert seit: 16.12.2004
Beiträge: 3
is ja gut,
also das schalten des anschlusses ist wohl nicht so teuer,
so ein router ist so ca. 80 € wert .

Also wenn T-Online nach 12 Monaten grad mal die Investitionskosten raus hat,
dann haben die eine sehr seltsame kalkulation !
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  #5 (permalink)  
Alt 18.12.2004, 19:07
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Registriert seit: 19.05.2003
Beiträge: 273
Die Bereitstellung und Unterhaltung der notwendigen technischen Anlagen kostet natürlich nichts, somit ist die Grundgebühr also Reingewinn. Wenn Du mir noch erklärst, wie man kostenlos an eine entsprechende technische Infrastruktur rankommt, dann mache ich der Telekom gleich Konkurenz, das scheint ja die Lizenz zum Gelddrucken zu sein.
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  #6 (permalink)  
Alt 18.12.2004, 19:40
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Registriert seit: 16.12.2004
Beiträge: 3
also hör mal,
der grösste teil der infrastruktur ist ja wohl noch auf staatskosten gebaut worden,
klar baut t-online ständig weiter aus und die unterhaltung kostet geld,
aber das die erst nach 12 monaten mit einem user gewinn machen kann ich mir nicht vorstellen !

btw.

arbeitest du etwas bei t-kom/t-online ?
könnt man fast meinen,ich finde diesen ex-monopolist echt sch....,
gab nur leider nix anderes
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  #7 (permalink)  
Alt 18.12.2004, 23:33
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Registriert seit: 19.05.2003
Beiträge: 273
Überlege mal, seit wann der DSL Ausbau massiv begann. Da war die Telekom längst privatisiert. Ich mag die Abzocker der Telekom auch nicht, ich bin inzwischen bei Arcor Kunde. Wenn man aber mal die Kosten sieht, die eine solch Infrastruktur verursacht, dann dauert es eine ganze Weile, bis ein Kunde Gewinn abwirft. Zu den Dir bekannten Kosten, kommen noch Provisionen, die derjenige erhält, der Deinen Auftrag angenommen hat. Am billigsten kommt es die Telekom noch, wenn ein Mitarbeiter von denen den Auftrag angenommen hat, denn Händler und T-Punkte bekommen deutlich mehr Provision. Selbst die Telekom Mitarbeiter arbeiten auf Provisionsbasis, erhalten aber auch ein Grundgehalt. Dann halt der administrative und technische Aufwand, Dir den Anschluß zu schalten und irgenwann mal abzuschalten. Die subventionierte Hardware, die auch gehandelt und zu Dir geschickt werden muß. Da kommt einiges an Geld zusammen. Um Dir DSL zur Verfügung zu stellen, ist nicht nur die Hardware in der Vermittlungsstelle notwendig, die Hardware möchte Strom, die Abwärme möchte aus dem Gebäude transportiert werden, im Sommer womöglich über eine Klimaanlage, die Gebäude müssen enstprechend auch vorgehalten werden, in denen die Technik steht. Wenn man alles mal zusammenrechnet, kommt einiges zusammen, somit machen sie erst Gewinn, wenn sie einen Kunden, den sie einmal eingefangen haben, möglichst lange behalten. Bei den derzeitigen Tarifen dürfte ihnen das allerdings schwerfallen. Ich hatte ISDN und DSL bei den Herrschaften. Ab 2005 wollten sie statt 12,99 Euro 16,99 Euro für DSL, da hat es mir auch gereicht, denn diese Preiserhöhung war nun wirklich kaum zu begründen.
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