Mit Last.fm erstellt der Musikliebhaber sein ganz eigenes Radio. Über einen Online-Stream liefert die Software ein an den Geschmack der Nutzer angepasstes Musikprogramm. Über Web-2.0-Funktionen teilt man seine Vorlieben mit anderen Nutzern.
Last.fm nutzt Daten des Anwenders, um die Suchergebnisse zu optimieren. Das Programm durchsucht auf dem PC vorhandene Playlists und übermittelt Künstlername, Titel und Album an den Last.fm-Server. Daraufhin macht die Software Musikempfehlungen und schlägt Nutzer mit ähnlichen Musikgeschmack als sogenannte Nachbarn vor. Community-Mitglieder fügt man auf Wunsch als Freunde hinzu. Gehörte Lieder lassen sich außerdem mit Tags – Schlagworten – versehen, um die Musik genauer zu definieren und zu finden. Im Online-Profil erscheinen die eigenen Charts, die man beispielsweise auch in das persönliche Blog einbinden kann.
