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Internet Allgemein Tips, Problemlösungen, Hilfe rund ums Medium Internet

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  #46 (permalink)  
Alt 03.04.2005, 02:28
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Und natürlich lieferte auch Google das allfällige Aprilscherzchen. Vergangenes Jahr diente die GMail-Ankündigung als Launemacher, wobei dieser Scherz so gut in den Medien ankam, dass man flugs ein echtes Produkt daraus fertigen musste.


In diesem Jahr geht man daher etwas vorsichtiger beziehungsweise bemühter an das Thema heran und präsentiert "Google Gulp", als Beta Version versteht sich selbstgähnend.
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  #47 (permalink)  
Alt 04.04.2005, 11:18
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YaGoohoo!gle, die erste Adresse für den schnellen Vergleich zwischen Google- und Yahoo-Suche.


Suchbegriff: dsl-user

yahoo - google
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  #48 (permalink)  
Alt 04.04.2005, 13:20
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Die Beta-Version der Google Toolbar gibt es nun auch in deutscher Sprache. Neben den bereits bekannten Funktionen wie beispielsweise Pop-Up-Blocker, "Suchen ohne URL" und PageRank ist es nun auch möglich, englische Begriffe mit Klick auf der rechte Maustaste ins Deutsche zu übersetzen.
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  #49 (permalink)  
Alt 05.04.2005, 10:30
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Der Suchmaschinenbetreiber Google will seine Video-Suche ausweiten. Dazu sollen in den kommenden Tagen Videoclips von Privatnutzern gespeichert und indexiert gemacht werden. Der Versuch bleibt vorerst auf die Jahreskonferenz des US-Telekom-Branchenverbandes NCTA (National Cable & Telecommunications Association) beschränkt. Später könnte der Service jedoch in Form von Video-Blogs auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, so Google-Gründer Larry Page gestern auf der Veranstaltung.

Seit Januar bietet der Suchmaschinenanbieter zwar bereits einen Dienst namens Google Video an. Mit diesem können jedoch nur Text-Transkripts von Beiträgen, die über TV-Stationen ausgestrahlt wurden, durchsucht werden. Lediglich Yahoo stellt derzeit eine Suche nach Videos bereit, die sich ähnlich wie Bilder-Suchmaschinen am Text orientiert, der mit dem Clip auf einer Webseite zu finden ist.

Offenbar versucht Google hier einen neuen Weg zu finden. "Wir sind nicht sicher, was dabei wirklich herauskommt", so Page. Details nannte der Google-Gründer jedoch nicht.

Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Formen digitaler Inhalte für seinen Suchindex zu erschließen. Möglicherweise befassen sich die Google-Entwickler hier mit einer der momentan schwierigsten Aufgaben: Der direkten Erfassung und Indizierung von Bildinhalten.
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  #50 (permalink)  
Alt 06.04.2005, 09:32
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Der Suchmaschinenbetreiber Google eröffnet ein Forschungs- und Entwicklungscenter in Tokio. Das gab das Unternehmen heute in der japanischen Hauptstadt bekannt. Bisher hat man zehn Entwickler engagiert, weitere 90 Neueinstellungen sind geplant. In der neuen Niederlassung werden Suchtechnologien und Dienste für Mobiltelefone und Breitbandkommunikation für den Landesmarkt entwickelt. Zudem will man die Zusammenarbeit mit japanischen Mobilfunkbetreibern und Elektronikherstellern suchen.

Das japanische R&D Center ist Googles drittes außerhalb der USA, man unterhält bereits in Indien und in der Schweiz entsprechende Außenstellen. Organisatorisch ist das Zentrum der japanischen Landestochter angegliedert.

Bisher war das Google-Angebot in Nippon lediglich eine Übersetzung der Dienste der US-Zentrale. Wie Google weiter erklärte, sei eine eigenständige R&D-Abteilung nötig, weil "japanisch" die drittwichtigste Sprache bei Suchanfragen weltweit sei - führend ist "Englisch", gefolgt von "Deutsch". Künftig will man Algorithmen entwickeln, die die Suchergebnisse in der Landessprache verbessern. Die Ergebnisse dienen dann als Basis für die chinesischsprachige Google-Ausgabe.
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  #51 (permalink)  
Alt 08.04.2005, 15:42
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Wie oft taucht in Texten ein englischer Begriff auf, den man schnell mal nachschauen will. Bisher musste man mühsam nach dem passenden Wörterbuch suchen, um eine gute Übersetzung zu finden. Jetzt kann man einfach von Google nachschlagen lassen.

Und so funktioniert es:
In das Google-Suchfeld den Begriff, der übersetzt werden soll, eintippen und den Zusatz en-de hinzufügen, wenn das Wort aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt werden soll. Um eine Übersetzung in die andere Richtung zu starten, einfach als Zusatz de-en eintippen. Dann die Eingabetaste (Enter) anklicken. Der erste Link der Suchergebnisse verrät die Übersetzung. Jetzt muss man nur noch schauen, ob das Ergebnis brauchbar ist.
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  #52 (permalink)  
Alt 12.04.2005, 16:06
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Zitat:
Mit Google Mobile können Sie das Web auf Ihrem Mobiltelefon durchsuchen und anzeigen. Google verwendet dazu HTML-Seiten, die normal auf einem Computer angezeigt werden, und übersetzt diese so, dass Sie sie einsehen können, wenn Sie unterwegs sind. Geben Sie als ersten Schritt einfach Ihre Suchabfrage ein; Google liefert die relevantesten Ergebnisse dann in einem Format, das Ihr Telefon erkennt.

Nehmen Sie zum Zugreifen auf Google Local-Ergebnisse den Standort in Ihre Suchabfrage auf, wie beispielsweise "Pizza 94043" oder "Taxi Berlin". Die Definition eines Wortes oder einer Wortgruppe erhalten Sie, indem Sie Ihre Suchabfrage mit "define" (definieren) beginnen.
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  #53 (permalink)  
Alt 15.04.2005, 10:11
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Bei Google ist der Startschuss für das neue Video Upload Programm gefallen. Mit Hilfe dieser Software können Anwender weltweit ihre digitalen Videos bei Google Video ablegen und einem breiten Publikum zur Verfügung stellen, so das Unternehmen.


Die Einsender der Videos sollen künftig selbst entscheiden können, ob sie ihre Videos gratis oder gegen Entgelt anbieten möchten. Die Anbieter können jederzeit weiteres Material hochladen, aktualisieren oder bereits vorhandene Videos von Google Video löschen können. Die Bedienung der Software ist einfach gehalten. Nach dem Login genügt ein Klick auf den Button "Add..." um ein Video an Google zu übertragen. Unterstützt wird die Übertragung von Dateien mit den Endungen AVI, MPG, MPEG, MP4, RA, RAM, MOV, WMV und ASF. Vor jedem Upload muss der Anwender per Häkchen bestätigen, dass er im Besitz der Rechte an dem Video ist. Erst dann wird der "Upload now"-Button aktiviert.

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  #54 (permalink)  
Alt 21.04.2005, 19:16
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Regelmäßig wartet Google mit neuen Features auf, neueste Erweiterung für die Suchmaschine ist eine History. Diese speichert die alten Abfragen eines Users nebst Treffern. Werden viele Suchen zu ähnlichen Themen durchgeführt, werden diese von Google gruppiert. Bringt eine Suche nicht die gewünschten Ergebnisse, kann sie aus der History gelöscht werden.

Wie so viele Google-Dienste liegt auch dieser erstmal als Beta-Version vor. Zudem steht er nur registrierten Nutzern zur Verfügung. Wer also nicht ohnehin über einen Gmail-Account verfügt, muss sich bei Google anmelden.


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  #55 (permalink)  
Alt 03.05.2005, 21:08
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Sucht man auf Googles Nachrichtenseite nach Artikeln, bekommt man sie entweder nach Datum sortiert oder nach Relevanz. Zweiteres orientiert sich allerdings nur am Suchbegriff - nicht etwa nach der Qualität der Nachricht oder der Quelle des Artikels. Das soll sich, geht es nach Google, bald ändern.

Der Software-Konzern hat in mehreren Ländern eine Technologie zum Patent angemeldet, mit deren Hilfe die automatisierte Nachrichtensuche auf "Google News" verbessert werden soll, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Demnach will Google die Nachrichtenquellen weltweit hinsichtlich ihrer Leistungen und Glaubwürdigkeit einordnen.


(Screenshot: nz)

Die Suchergebnisse sollen künftig nach Kriterien wie Personalstärke, Anzahl der Seitenzugriffe und die Anzahl zugreifender Länder einer Nachrichtenquelle gewichtet werden. Was entsteht, ist eine Art Formel, die die Qualität einer Nachrichtenquelle beschreibt.

Sucht demnach künftig ein Nutzer nach Begriffen wie "Irak", bekommt er nicht mehr mehrere tausend Ergebnisse, sondern im Idealfall eine Zusammenstellung der wichtigsten Artikel zum Thema. Wie weit Google mit der Umsetzung des Konzeptes ist, ist unbekannt.

Der Konzern denkt aber schon weiter. Das neue Konzept sei nicht nur auf Nachrichten begrenzt, hieß es. Es könne künftig auch für normale Suchanfragen bei Google adaptiert werden.
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  #56 (permalink)  
Alt 05.05.2005, 17:32
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Auch wenn die Web-Infrastruktur immer besser wird, vor allem bei kleineren Seiten kann es immer noch zu längeren Wartezeiten kommen. Mit einem neuen Tool schickt sich Google nun an diesen Umstand zu beenden. Der "Web Accelerator" bedient sich der Infrastruktur des Suchmaschinenherstellers, um die Ladezeiten zu verkürzen.


Die Software ist als Erweiterung für den Mozilla Firefox oder den Internet Explorer erhältlich, als Betriebssystem wird derzeit allerdings nur Windows XP oder Windows 2000 mit mindestens Service Pack 3 unterstützt. Einmal installiert versucht der Web Accelerator auf verschiedenen Wegen die Ladezeiten zu verringern, dazu gehört, dass die Google-Server als Cache verwendet werden. Gab es an einer Seite seit dem letzten Besuch nur kleinere Änderungen, werden lediglich diese und nicht die gesamte Seite heruntergeladen, zusätzlich werden die Daten gepackt und einige häufig besuchte Seiten schon "vorgeladen".

Ein kleines Icon zeigt an, wieviel Zeit durch die Erweiterung effektiv gespart wurde, die Software kann auch ohne Deinstallation temporär deaktiviert werden. Ebenso ist es möglich einzelne Seiten generell von der Beschleunigung durch den Web Accelerator auszunehmen.


Da der Webbesuch nach der Einrichtung von „Web Accelerator“ praktisch vollständig über Google umgeleitet wird – lediglich https-Seiten sind davon ausgenommen – würde dies dem Hersteller natürlich auch zahlreiche Möglichkeiten zur Datensammlung bieten. Schließlich kann auf diese Weise das gesamte Surfverhalten einer Person analysiert werden, Google versucht solche Bedenken mit einer eigenen Privacy Policy zu zerstreuen.

Der Google Web Accelerator kann kostenlos heruntergeladen werden, zurzeit befindet sich die Software noch im Beta-Test, was vor allem bedeutet, dass die Funktionalität momentan nur in Nordamerika und Europa zur Verfügung steht. Später sollen weitere Regionen hinzukommen.
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Geändert von Reisender (05.05.2005 um 19:31 Uhr).
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  #57 (permalink)  
Alt 20.05.2005, 08:19
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Der Suchmaschinenbetreiber Google bietet Personalsierungs-Tools für seine Nutzer an, und macht damit Druck auf seine Konkurenten, die mit MyYahoo und MyMSN in dem Bereich bereits aktiv sind.

Das Feature, dass noch über keinen Namen verfügt, erlaubt es Nutzern einzelne Module zu Webmail, Suche, Nachrichten, Wetterbericht, Kino und Kartenmaterial selbst anzuordnen. Vertreter des Unternehmens bezeichneten dies gestern in Mountain View, Kalifornien, als einen wichtigen Schritt, um die einzelnen Angebote des Unternehmens zusammen zubringen.
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Geändert von Reisender (20.05.2005 um 10:07 Uhr).
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  #58 (permalink)  
Alt 20.05.2005, 08:26
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Der Suchmaschinenbetreiber Google hat sich gegen Vorwürfe verteidigt, Wissen zu monopolisieren. "Wir haben ein gutes Produkt entwickelt, und daraus wird uns jetzt ein Strick gedreht", sagte Stefan Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, gestern in Berlin auf der Diskussionsveranstaltung "Die Google-Gesellschaft" der Heinrich-Böll-Stiftung. "Google hat kein Betriebssystem und keiner zwingt sie, die Suche zu benutzen. Das geschieht aus freiem Willen und es gibt neben Google andere, und die Qualität unserer Wettbewerber nimmt zu", erklärte Keuchel.

Vielen Fragestellern machte die wachsende Präsenz Googles einfach Angst. Die von dem Unternehmen gesetzten Cookies seien lange haltbar, über die Produktsuche Froogle wäre das Einkaufsverhalten trackbar, und über den Freemailer Gmail würde schließlich das gesamte soziale Umfeld erfasst, so die geäußerte Befürchtung.

Das wollte Keuchel nicht stehen lassen: Der Internetnutzer müsse sich darüber im klaren klar sein, das Firmen Cookies setzen, zum Beispiel um die Suchqualität besser zu machen. Darüber kläre man jedoch auf: Genaue Beschreibungen dazu, was das Cookie macht, und wie man es ausschaltet, seien auf der Suchmaschine frei verfügbar. "Zu Gmail kann ich sagen, dass man nur seinen Vor- und Zunamen angeben muss, um einen Mail-Account zu bekommen. Anders als einige unserer Wettbewerber, stellen wir sonst keine Fragen, nicht nach dem Geschlecht oder nach weitere Angaben, verteidigte er das Unternehmen. Viele Leute hätten Bedenken, was mit ihren Daten passiert, und das sei auch gut so, bekannte er. Hier hätte man gleich zu Beginn des Betrieb des neuen Mail-Dienstes besser aufklären müssen.

Die weitere Marschrichtung Googles sei dagegen klar. "Wir haben uns das Ziel gesetzt, die Informationen dieser Welt zu organisieren und verfügbar zu machen", sagte Keuchel.
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  #59 (permalink)  
Alt 24.05.2005, 09:00
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Der Aktienkurs Googles stieg gestern nochmals um 13 Dollar auf einen Kurs von nun über 255 Dollar, nachdem gerüchteweise behauptet wurde, das Papier werde im Aktienindex Standard & Poor's 500 aufgenommen. Diese von S&P noch unbestätigte Meldung würde bedeuten, dass die großen Fonds zunehmend unter Druck geraten, Google in ihrem Wertpapierbestand aufzunehmen.

Die Washington Post erwähnt dieses Gerücht im Zusammenhang mit der Meldung, dass einer der Top Manager Googles, Wayne Rosing, das Unternehmen verlässt. Er hat sich bisher von Google-Aktien im Wert von 30 Millionen Dollar getrennt und will jetzt einen unbezahlten Job als Astronom an der University of California übernehmen.

Rosing ist allerdings nicht der einzige "Altgediente", der das Google-Schiff verlässt. Mit ihm geht die Apple-Veteran Cindy McCaffrey, die einst als 30. Mitarbeiterin von Google aufgenommen wurde.

Und noch jemand wird Google verlassen, wie in den letzten Tagen bekannt wurde: Küchenchef Charlie Ayers. Der ehemalige Koch der Grateful Dead hat offenbar genug von seiner (PR-) Rolle bei Google. Er hat sich ebenfalls von etlichen seiner Aktien getrennt und wird nun ein Restaurant im Silicon Valley eröffnen.

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  #60 (permalink)  
Alt 27.05.2005, 09:11
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Der Suchmaschinenbetreiber Google hat Berichte über den Erlass einer richterlichen einstweiligen Verfügung gegen das Freemail-Angebot Google Mail in Deutschland zurückgewiesen. Laut Medienberichten soll das Unternehmen deswegen hierzulande auch keine neuen GMail-Adresse mehr freigeben dürfen. "Wir haben keine einstweilige Verfügung erhalten", sagte Unternehmenssprecher Stefan Keuchel.

Dem Bericht der Computer-Nachrichtenseite 'Golem' zufolge, soll der deutsche Unternehmer Daniel Giersch die Vermarktung des Dienstes unter dem Namen GMail untersagt haben. Dies sei allerdings hinfällig, da die Marke hierzulande schon vor einiger Zeit in "Google Mail" geändert wurde, war aus informierten Kreisen zu erfahren.

Ob Giersch mit dem angestrebten Verbot der Adressvergabe Erfolg hat, bleibt abzuwarten, da die Auseinandersetzung hier vom Marken- ins Domainrecht wechselt.
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